Kunst im Skulpturenpark Ramelsloh

Am Sonntag, den 7. September, von 14:00 bis 17:00 Uhr sind die Bilder von Julia Kotenko gemeinsam mit Werken der Gernot Huber Stiftung im Skulpturenpark Ramelsloh (Ulenbarg 5) zu sehen. Inmitten der außergewöhnlichen Skulpturen bietet sich ein inspirierender Dialog zwischen Malerei und dreidimensionaler Kunst. Die Stiftung bittet die Besucher um eine Spende für den Eintritt, um den Erhalt des Parks zu unterstützen. Interessierte Gruppen ab sechs Personen können zusätzliche Führungen per E-Mail an gernothuber@web.de vereinbaren.

Zur Künstlerin Julia Kotenko

Julia Kotenko wurde 1970 in Woronesch/Russland geboren und absolvierte dort ihr Kunststudium. 1998 kam sie nach Deutschland, seit 1999 lebt sie in Buchholz in der Nordheide. Ihre Werke – kraftvolle Ölmalereien, kombiniert mit vielseitigen Techniken – sind in privaten Sammlungen im In- und Ausland vertreten. Sie nahm an zahlreichen Ausstellungen teil, u. a. 2024 in der Galerie Pallas in Tartu/Estland (Depicting the Future) sowie auf der Kulturellen Landpartie in Bülitz.

Seit 2022 ist Julia Kotenko Mitglied im BBK Lüneburg (Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler für Niedersachsen e.V.). Neben ihrer eigenen künstlerischen Arbeit vermittelt sie ihre Erfahrung als Dozentin – sowohl in Volkshochschulkursen als auch in kleinen Gruppen in ihrer eigenen Malschule SINNFALL.

Die Galerie Sinnfall

Im September 2020 gründete sie in Buchholz die ART Galerie Sinnfall, die seither ein lebendiger Ort für Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und kreative Workshops ist. Die Galerie wurde mehrfach ausgezeichnet: Gemeinsam mit dem Geschichts- und Museumsverein erhielt sie 2021, 2023 und 2024 den Kultursommer-Preis. Auch bei der Heidekultour ist Julia Kotenko mit Ausstellungen und Workshops aktiv.

Wer ihr begegnet, spürt schnell: Hier geht es nicht nur um Malerei, sondern um Leidenschaft, Gemeinschaft und die Freude an der Kunst.

Kontakt:

Julia Kotenko

📧 info@juliakotenko.de | ☎ +49 170 1261261

🌐 www.juliakotenko.de | www.sinnfall.de

Instagram & Facebook: artgaleriesinnfall